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Eva S. vor 10 Monaten

Bzgl. der 30er Zonen in Ried: ich finde es grundsätzlich gut in Siedlungsgebieten oder Schulnähe Geschwindigkeitbegrenzungen einzuführen. Doch leider bringt das Ganze nur bedingt etwas, und wenn dann auch nur der Aufbesserung der Gemeindekassa durch die unzähligen Radargeräte. Die Autofahrer richten sich kaum an diese Beschränkungen, daher müssten Barrieren in den Strassenverlauf eingebaut werden, wie zb Bodenwellen oder Engstellen, wo man nicht anders kann, als die Geschwindigkeit zu drosseln. Das wäre ein Zeichen, dass man etwas zum Wohl der Bürger tut.

In anderen Ländern (Schweden, Norwegen, etc) ist sowas auch überall in jeder kleinsten Gemeinde möglich, das müsste auch hier bei uns gehen und würde ein angenehmes Klima erschaffen, wenn die Autos nicht mehr durch die Stadt rasen.


Auch als Radfahrer fühlt man sich eher wie ein Aussenseiter, steht's von Autos verfolgt, rundherum schauend ob einen eh ja keiner übersieht. Kennzeichen für Radfahrer bzw. mehr und bessere Lösungen/Fahradwege für Radfahrer wären günstig. Dann würden vielleicht noch mehr auf das Rad umsteigen. Momentan ist Ried eine absolut radfahrerunfreundliche Stadt. Und das hört man von vielen Stadtbewohnern und aus den Nachbargemeinden.


Würde mich sehr freuen, wenn man sich mit diesem Anliegen auseinander setzen würde. Ich stehe für weitere Fragen gerne zur Verfügung!


Herzlichst, Eva Schmid




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