Verkehrsüberwachung

Radargeräte

Werner R. vor 9 Monaten

Sehr geehrter zukünftiger Herr Bürgermeister!

Als freiwillige Mitarbeiter beim Roten Kreuz (Essen auf Rädern) sind wir immer wieder von den Verkehrsstrafen in den 30er Beschränkungen betroffen. Wir sind allesamt keine Raser, sondern konzentrieren uns zu sehr auf die eigentliche Aufgabe und übersehen daher manchmal die in viel zu großer Zahl aufgestellten Radargeräte. Für eine Strafe muss ich ca. 30 mal fahren, um sie wieder finanziell hereinzubringen. Ich verstehe, dass es verlockend ist, das Stadtbudget mit Radarstrafen aufzubessern, aber vergessen sie vor den Wahlen nicht, daß wir in einer Demokratie leben und die gewählten Politiker eigentlich den Willen des Souverän erfüllen sollten. Und der will sicher nicht an jedem Eck ein Radarkastl!! Also machen sie bitte dem Unfug ein Ende und schränken sie die Radarüberwachung auf das Notwendigste ein. Mit freundlichen Grüßen Ing. Werner Riedler




Abstimmung